Politische Literatur:

5 Tage im Juni (Stefan Heym)

Über das Buch

 "Der Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953, das daramtischste Ereignis der DDR-Geschichte, ist für Historiker in der DDR noch immer Tabu. Für den Schulgebrauch gilt weiterhin die alte Sprachreglung: der 17. Juni 1953 war der ominöse >Tag X <, an dem kontrarevolutionäre Kräfte vorwiegend westlicher Herkunft ihren >von langer Hand< vorbereiteten Versuch unternahmen, den ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden zu zerschlagen.
Aus dem >Tag X < wurde > 5 Tage im Juni < - ein aufregendes, wichtiges und unbequemes Buch; so unbequem, daß der erst > rehabilitierte < Stefan Heym nun schon wieder in eine Reihe gedrängt wird, die er gar nicht spielen will - in die des Dissidenten.
Angelegt ist dieser Roman als eine Reihe von Stundenprotokollen, die verschiedentlich von Dokomenten und authentischen Zitaten unterbrochen wird. Schritt für Schritt erzählt Heym vom
> Sonnabend, 13. Juni 1953, 14 Uhr< bis zum > Mittwoch, 17. Juni 1953, 18 Uhr < voran. Doch was auf den ersten Bilck als eine Chronik abgelaufener Ereignisse erscheint, ist in Wahrheit ein Lehrstück über die fortdauernden Wiedersprüche im sozialistischen System und über die daraus resulitierenden Schwierigkeiten eines echten Sozialisten, sich als solcher zu behaupten." (südd.Zeitung vor der Wende)


Futuristische Literatur

1984 von George Orwell

>>Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.<< (Zitat: Orwell)

Über das Buch

Orwells Roman über die Zerstörung des Menschen durch eine perfekte Staatsmaschinerie ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärunsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Sein literarischer Erfolg verdankt sich einem beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem auch der Leser von heute sich nicht entziehen kann.

 

Kirminal- und Psychologische Lieteratur

Serienmörder im Europa des 20. Jahrhunderts von Jens Haberlander

Über das Buch

Serienmörder werden von Freunden und Bekannten oft als ganz normale, unauffällige Menschen beschrieben. Es könnte immer einer von uns sein, der aber dach anders sein muß und vor dem wir uns in allerletzter Konsequenz fürchten müssen, so wie wir uns zuweilen vor uns selbst fürchten.
Serienmörder faszinieren, weil sie sich scheinbar unbeschwert über alle Normen hinwegsetzten, sind aber dennoch unglückliche Menschen. Es quält sie, daß sie ihren Trieben folgen müssen, aber wir können ihre Erschütterungen nicht fassen. Auch aus diesem Grunde agieren sie so unauffällig. Diese 19 Fälle spiegeln in sofern das wirkliche Kriminalistenleben wieder, als sich nicht alle Serienmörder in den Netzen der Fahnder verfangen. Das Buch kann sogar den Fachmann in seinem Bemühen unterstützen, Motiven der Täter näherzukommen. Erschütternd aber ist zu lesen, daß selbst Ordnungshüter, die einiges darüber gelernt haben müßten, Sierienkillern oft blauäugig und leichtfertig gegenübertreten.
Durch aktuelle Fotografien nicht nur der Tatorte und durch Interviews mit Betroffenen unterscheidet sich dieses Buch von der übrigen Literatur zum Thema. (aus dem Vorwort von Prof. Dr. Schurich)

 

Lexikon der Seirienmörder

450 Fallstudien einer pathologischen Tötungsart von Peter und Julia Murakami

Über das Buch

Wie kommt ein Mensch dazu, in Serie zu töten, sich an seinen Opfern zu vergehen und gar ihr Fleisch zu essen? Was treibt ihn dazu, bestialisch und scheinbar ohne Motiv wieder und wieder grausam zu morden?

Die 450 Fallstudien dieser einzigartigen umfangreichen sammlung von Seirienmördern aus allen Teilen der Welt berichten von Tätern, abstoßend und faszinierend zugleich, die mitten unter uns leben und nicht zuletzt durch Filme wie das >> Schweigen der Lämmer <<, >> Copykill <<, >> Sieben << oder der Neuverfilmung von >> Psycho << populär gemacht worden sind.

Unter Berücksichtigung neuer Forschungen wie auch soziologischer und kriminologischer Aspekte werden hier die zentralen Elemente dieser Verbrechensart dokumentiert. Mit Querverweisen, Index und einer umfangreichen Quellenliste.

 

Historische Lieterarur

Sturmzeiten von Charlotte Link

Über das Buch

Sommer 1914. In Europa gärt es, doch auf dem Familiengut der Degnellys in Ostpreußen scheint noch Zeit zu sein für Idylle und Plänkeleien und für den Traum von der großen Liebe - ein Traum, der die achtzehnjährige Felicia durch eine harte Zeit begleiten wird, in der alte Traditionen und Beziehungen untergehen und einer gar nicht mehr idyllischen Realität weichen.

Mit dem Atem einer großen Erzählerin zeichnet Charlotte Link die faszinierende Geschichte einer ungewöhnlichen Frau in einer bewegten Zeit - ein Porträt der brüchigen Gesellschaft in den ersten dreißig Jahren dieses Jahrhunderts.

 

Wilde Lupinen von Charlotte Link

Über das Buch

Deutschland 1938. Alle Zeichen stehen auf Sturm, doch Politik kümmert die junge Belle Lombard wenig. Ihre ehrgeizigen Pläne gelten einzig den Filmstudios in Berlin und dem vermeintlichen Mann ihrer Träume. Ihre Mutter Felicia verteidigt indessen als erfolgreiche Unternehmerin rücksichtslos ihre Interessen, sogar gegen die eigenen Gefühle. Doch das Chaos macht auch vor der weitverzweigten Famileie der beiden Frauen nicht halt ...

Wilde Lupinen führt weiter, was in Sturmzeit begann: Die fesselnde Familiengeschichte der Degnellys aus Ostpreußen wird zum lebendigen Kaleidoskop der bewegensten Epoche dieses Jahrhunderts.

 

Die Stunden der Erben von Charlotte Link

Über das Buch

Die junge Alexandra Marty hat viel von ihrer Großmutter Felicia geerbt, vor allem deren unbändigen Freiheitsdrang und Überlebenswillen. Als sie gegen ihren Willen das große Erbe Felicias antreten muß, setzt sie alles auf eine Karte - und verliert. Ein zurück in die behütete Idylle der Jugend kann es jedoch nicht mehr geben. Mutig wagt Alexandra einen neuen Anfang ...

Das Porträt einer eigenwilligen Frau - der dritte Teil der großen "Sturmzeit"- Trilogie!

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